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1963
1800 Lehrlinge in 25 Jahren

Lehrjahre

„Eine Lehrwerkstatt ist wohl die Investition, die für die zukünftige Entwicklung eines Unternehmens am bedeutungsvollsten ist.“

Mit diesen Worten eröffnet Carl Reuter, der Enkel des Gründers, eine Feierstunde zum 25-jährigen Jubiläum der werkseigenen Lehrwerkstatt.

In diesen 25 Jahren wurden bei Bopp & Reuther 1800 Lehrlinge ausgebildet.

Zu den Lehrberufen der ersten Jahre gehören:

  • Maschinenschlosser
  • Werkzeugmacher
  • Dreher
  • Mechaniker
  • Elektromechaniker
  • Former
  • Modelltischler
  • Modellschlosser
  • Betriebselektriker
  • Betriebsschlosser
  • Schmied
  • Technischer Zeichner
  • Technische Zeichnerin

Die Berufsbezeichnungen der technischen Berufe wurden damals meist in der männlichen Form aufgeführt, lediglich bei den Technischen Zeichnerinnen wurde die weibliche explizit erwähnt.

Vermutlich wenige, denn die Zeit ist noch von einem überwiegend konservativen Frauen und Familienbild geprägt. Erst in den 1960er Jahren verliert die Frauenerwerbsarbeit allmählich ihren schlechten Ruf.

Die Bezeichnung Lehrling wurde übrigens in der Bundesrepublik Deutschland 6 Jahre nach Carl Reuthers Ansprache durch den Begriff Auszubildender beziehungsweise Auszubildende ersetzt und bundesweit einheitliche Regelungen für betriebliche Ausbildungen verankert.

Das Erfolgsmodell der dualen Berufsausbildung dient vielen Ländern innerhalb und außerhalb Europas als Blaupause für die berufliche Bildung und die Partnerschaft zwischen Staat und Wirtschaft.

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